5 Tipps für Pasta wie beim Italiener

Ich denke viele von euch kennen das: Man sitzt in einem guten Restaurant, bestellt ein eigentlich ziemlich einfach klingendes Pastagericht, welches dann aber so wahnsinnig gut und erfüllend schmeckt, dass man es gerne zuhause mal ausprobieren möchte. Es klingt doch so einfach, es kann doch nicht so schwer sein. Und dann die riesen Enttäuschung: Es schmeckt einfach nur langweilig und ganz und gar nicht so wie beim Lieblings Italiener.

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Damit euch das in Zukunft nicht mehr passiert und eure Rezepte, vor allem aber eure Nudelgerichte, so richtig toll schmecken, gebe ich euch hier meine Tipps weiter, wie eure Pasta bestimmt zu einem richtigen Festmahl wird!

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  1. Verwendet frische Zutaten! Frische Tomaten zum Beispiel verleihen eurer Speise sofort einen viel intensiveren Geschmack. Genauso kann frisch gepresster Knoblauch echte Wunder bewirken.
  2. Plündert den Kräutergarten. Kräuter und Gewürze können mit einem Gericht so viel anstellen, sie sind da A und O wenn es um gute Rezepte geht. Frisches Bailikum ist mein klarer Favorit, wenn es um Pasta geht. Genauso passend: Oregano, Thymian, Rosmarin oder Salbei. Wichtig hierbei ist, dass getrocknete Kräuter ganz am Anfang hinzugefügt werden sollten und die frischen erst am Schluss, damit sich die Geschmäcker richtig entfalten können.
  3. Mischt spezielle Öle unter. Diese könnt ihr ganz einfach selbst zubereiten. Dazu eignet sich am besten ganz normales Olivenöl, welches ihr dann mit geschmacksintensiven frischen Zutaten verfeinert: Für Pasta empfehle ich zum Beispiel Chiliöl, Knoblauchöl oder Basilikumöl. Die Zutaten einfach in das Olivenöl einlegen und ein paar Wochen lagern, damit es den gewünschten Geschmack annimmt.
  4. Wein. Ja, Wein. Dieser gibt nämlich ein unglaublich gutes Aroma ab. Wenn ihr also Gemüse oder Fleisch anbratet, löscht dies anschließend mit Wein ab. Das heißt, wenn das Gemüse oder das Fleisch fertig angebraten ist, gebt in die Pfanne bodenbedeckt Wein dazu und lasst ihn dann etwas verdampfen. Wenn ihr eine Tomatensoße plant, nehmt ihr am besten Rotwein, wenn ihr eine helle Soße machen wollt, eignet sich Weißwein besser.
  5. Experimentiert! Dabei wird vielleicht das ein oder andere Mal ein Gericht nicht zu 100% gelingen, allerdings entstehen durch einfaches probieren auch die besten Rezepte. Kombiniert einfach Zutaten, die ihr noch zuhause habt, auch welche, die vielleicht auf den ersten Blick nicht besonders zusammen passen. Mein liebstes Pastarezept ist aus Resteküche entstanden (welches ich euch natürlich bald vorstellen werde)

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Lasst euch euer nächstes Pastagericht so richtig schmecken und erzählt mir gerne, welche Tipps ihr noch so habt, um Pasta zu verfeinern.

Ganz liebe Grüße an euch 🙂

 

 

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